Die mentale Kraft von 40.000 Fans.

Werder steigt ab. Na schön. schaffen Fans es, mit Gedankenkraft, dass die Mannschaft wenigstens ein Tor setzt und zwar mit dem Kopf.


Köpfchen ist übrigens das Thema. Wir von "Werder-Winner" meinen: Werderfans haben Köpfchen. Die ganze Negativduselei und vor allem der ätzende Schrei nach mehr Geld bringt absolut nichts. (siehe Spruch von Otto Rehhagel, Seite "BLOG"!) Mit mehr Geld erreichen wir keine Tore. Denn Tore sind - gottlob -nicht bestechlich und stehen da, wo sie immer stehen. Aber Tore sind beeinflussbar, egal wie gut oder schlecht der Torhüter ist.


Sehen wir es mal so: mehr als 40.000 Werder-Fans soll es geben. Welche gewaltige Energie steckt darin! Denkt doch mal nach, je mehr ihr an Euren Verein oder der Mannschaft glaubt und vor allem Energie sendet, desto besser für ihn/sie.


Helft Eurem Team. Es kostet nichts, es macht sogar Spaß, denn wenn unser Experiment klappt, wissen wir: wir Fans haben es (ein klein wenig) in der Hand, im Kopf oder im Fuß.


An alle Gegenspieler und die, die nicht daran glauben: Versucht mal jetzt, nicht an grüne Krokodile zu denken.

Hat's geklappt? Also nicht an grüne Krokodile denken!!


Das ist der Beweis. Wenn ihr schon die grünen Krokodile nicht aus dem Kopf bekommt, dann visualisiert doch mal das Bild, wie ein grünes Krokodil, mit einem Kopfball ein Tor erzielt ...


Also NICHT daran denken, wie ein grünes Krokodil einen Kopfball landet !!




Lustig, witzig, genial. Egal wer von Werder das Tor macht, Hauptsache, der Ball ist drin.


Vordenker sind gefragt.

Der Kopfball muss vorgedacht werden. Mache nennen es Strategie, manche Magie und einige Mentalkraft.


ALLE Vordenker-Fans also am Tag vor dem Spiel an das grüne Krokodil mit dem Kopfball denken.


Das wärs, mehr muss nicht sein.


Kopfball Werder Winner Bremen

Die Mentalkraft hat gewirkt! Aber leider ging der Kopfball ins eigene Tor.

Ist das Krokodil Schuld?

Erneuerbare Energie?

Kein Probkem. Werder setzt ja schon auf Solarstrom für's Weser-Stadion. Aber Mental-Energie? Das gab's noch nie. Das Eigentor per Kopfball gehört für viele in die Schublade "Kurioses".  Für "Werder-Winner" ist das die Wirkung von Gedankenkraft. Werder-Fans haben sich auf ein Tor konzentriert, was richtig war. Aber es stehen zwei Tore in der Arena.     Beim nächsten Mal müssen wir das gegenerische Tor genauer defnieren.

Was war das denn? Kopfball und Eigentor!

Thomas Schaaf und Claudio Pizarro im "Schaaf-Stall" der neuen Werder-Bolzerei - Foto: Take Janssen

Ein bisschen Wissenschaft.

Jeder Mensch kann magische Wirkung erzeugen


Meist macht er das, ohne sich dessen bewusst zu sein. Inzwischen kann diese „Tatsache“ wissenschaftlich nachgewiesen werden. So können mittels der EEG-Spektralanalyse physiologische Veränderungen in den Gehirnen von Patienten und ihren Heilern während einer Behandlung erkannt werden. Selbst ver-meintlich normale Aktivitäten des Alltags haben ständig Einfluss auf die Umwelt.

Allein durch ihre innere Haltung können zum Beispiel Lehrer einen messbaren Einfluss auf die Leistung des Schülergehirns ausüben.


Dazu ein erfolgtes Experiment mit zwei Lehrern und einem Schüler. Ohne dass es die Lehrer voneinander wissen, sagten die Forscher dem einen Lehrer, er habe es bei dem „Versuchs-kind“ mit einem hochbegabten Schüler zu tun, während man dem anderen Lehrer sagte, dass das Kind aus der Sonderschule käme.


Im ersten Fall zeigte sich, dass der Schüler die Aufgabe, die ihm der Lehrer stellte, sehr leicht lösen konnte. Im zweiten Fall hingegen zeigten die EEG-Messungen, dass der Lehrer schon durch das bloße Betreten des Raumes, in dem der Schüler sitzt, noch bevor die Aufgabe überhaupt gestellt wurde, im Gehirn des Schülers eine massive Irritation im Bereich der Beta-Schwingungen (zwischen 14 und 30 Hertz) auslöste - womit eine Angstblockade einhergeht -, so dass der Schüler die Aufgabe nicht oder nur sehr mühsam lösen konnte.


Das Bewusstsein kann Zufallsgeneratoren beeinflussen


Schon 1988 veröffentlichte Professor Robert Jahn von der Princeton Universitiy eine Studie, die wissenschaftlich belegte, dass es möglich ist, mit dem menschlichen Bewusstsein eine Maschine zu beeinflussen. Er hatte festgestellt, dass Zufallsgeneratoren aufhören Zufälle zu produzieren, sobald sie unter Einfluß jeglicher Art von Bewußtsein stehen.


Als Versuchspersonen wurden bewusst nur Menschen ausgewählt, die von sich selber meinten, über keine besonderen seelisch-geistigen Kräfte zu verfügen. Zahlreiche Wiederholungen dieser Experimente durch    38 Forscher mit circa 6000 Experimental-studien belegen, dass durchschnittliche Menschen auf direktem geistigen Weg auf unbelebte Materie oder maschinelle Systeme einwirken können.


Die Wirkung von Paaren, also miteinander hamonisierenden Personen, war in der Regel stärker - besonders stark bei gemischt-geschlechtlichen Paaren - als die von einzel-nen Personen oder anderen Konstellationen.

Ist die Werder-Fan-Gemeinde gemischt-geschlechtlich? Ja.


Harmonisieren sie miteinander? Meisten ja, das kommt auf die Situation an.


Die Experimente machten deutlich,  dass die Beeinflussung auch aus beliebiger irdischer Distanz erfolgen kann und sogar zeitlich verschoben, sowohl aus der Zukunft wie aus der Vergangenheit wirksam werden.


Können Tausenden von harmoni-sierenden Fußball-Fans einen Ball beieinflussen?

Ja. das können sie, wenn sie es wollen.

Noch ein wundersames Experiment:


Da ist ein Käfig, in dem sich ein zufalls-gesteuerter Roboter einige Zeit auf der Hälfte der Fläche frei bewegen konnte       (… entspricht einem halben Spielfeld).      Die andere Spielfeldhälfte war anfangs leer. Nun setzte man Ein-Tages-Küken in diese Hälfte. Wie man weiß, halten Küken, die ein Wesen oder eine Erscheinung direkt nach ihrer Geburt als erstes erblicken, für ihre Mutter.


Nun kommt das Phänomenale:

Die Kücken konnten den Roboter durch ihr Bewusstsein immer in der Nähe ihrer Hälfte halten!


Können das auchTausende Werder-Fans mit einem Ball?


Im Gegensatz zu den Küken, die nicht wissen, was ein Roboter ist, wissen Werder-Fans, was ein Fußball ist. Klar. Die Küken können nicht wissen, was die Bewegungen eines zufallsgesteuerten Roboters auslöst. Fußball-Fans wissen schon, wie man punkten kann, zum Beispiel mit einem Kopfball in die obere rechte Ecke des Gegner-Tores.


Bei dem Küken-Experiment war es der instinktive Wunsch, der vermeintlichen Mutter nahe zu sein, der nun den Roboter seine Wege anders laufen lies und zwar immer mehr zur Spielhälfte der Küken.   Die kleinen niedlichen Lebewesen schafften also mit ihrer inneren Erwar-tungshaltung ein Energiefeld, das eine Maschine beeinflussen konnte.


Grandios, welche Intelligenzen und welche noch weitgehend unbekannten Kräfte der Natur innewohnen.                                

 -tja-

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